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Unsere Großeltern haben DAS jeden Tag gegessen und waren gesund!

Fermentierte und rohe Milchprodukte

Produkte wie Sauerkraut, selbstgemachter Joghurt oder Kefir gehörten zum Alltag. Sie unterstützen:

  • Eine stabile Darmflora
  • Das Immunsystem
  • Die Aufnahme fettlöslicher Vitamine

Fermentation ist eine natürliche Methode der Konservierung und zugleich eine probiotische Quelle.

Natürliche Fette statt raffinierte Öle

Butter, Schmalz und Olivenöl wurden bewusst und maßvoll eingesetzt. Diese lieferten:

  • Fettlösliche Vitamine A, D, E, K
  • Gesunde Fettsäuren
  • Energie ohne künstliche Zusätze

Die einfache Kombination aus Fett und Gemüse verstärkte zudem die Nährstoffaufnahme.

Selbstgekochte, saisonale Gerichte

Vom Eintopf über Ofengerichte bis hin zu eingelegtem Gemüse – alles wurde möglichst ohne Konservierungsstoffe selbst zubereitet. Das bewahrte die Kontrolle über die Zutaten und verhinderte versteckten Zucker oder Zusatzstoffe.

Tipps für den Alltag heute

  • Wildkräuterwanderungen unternehmen und kleine Mengen Löwenzahn oder Brennnesseln in die Küche integrieren.
  • Selbst Brot backen mit Dinkel oder Roggenvollkornmehl – es spart Geld und fördert die Verdauung.
  • Fermentieren lernen – z. B. Sauerkraut, Kimchi oder Kombucha einfach zu Hause herstellen.
  • Saisonal einkaufen auf Wochenmärkten oder bei Bauern in der Umgebung.
  • Altbewährte Rezepte wie Kartoffelsuppe, Haferbrei oder Gemüsepfanne mit Schmalz neu interpretieren.

FAQ

Warum war die Ernährung unserer Großeltern gesünder?
Weil sie auf unverarbeiteten, nährstoffreichen Lebensmitteln basierte – ohne Konservierungsstoffe, Zuckerzusätze oder industriell hergestellte Fette.

Was ist der Unterschied zu unserer heutigen Ernährung?
Heute dominiert oft Fast Food, Zucker, Weißmehl und minderwertige Fette – während früher Natürlichkeit und Handarbeit im Fokus standen.

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