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Uraltes Wasserspatzen – Ein kulinarisches Erbe aus alten Zeiten

Oder man schabt den Teig mit einem Messer oder Teigschaber von einem nassen Holzbrett ins Wasser – das ist die klassische Methode.


Die kleinen Teigstücke sinken zunächst zu Boden und steigen nach kurzer Zeit an die Oberfläche – das bedeutet, sie sind gar.

Schritt 4: Abgießen und abschrecken

Mit einer Schaumkelle die fertigen Spatzen aus dem Wasser holen und kurz mit kaltem Wasser abschrecken. So kleben sie nicht zusammen.

Schritt 5: In Butter schwenken (optional)

Wer mag, kann die Wasserspatzen jetzt in einer Pfanne mit etwas Butter anbraten. Das verleiht ihnen zusätzlich Aroma und eine leichte Kruste.

Pro-Tipps und kreative Variationen

Die uralten Wasserspatzen lassen sich wunderbar modern interpretieren oder mit regionalen Zutaten abwandeln. Hier ein paar Ideen und Tipps:

Pro-Tipps:

Teigruhe einplanen: Lässt man den Teig 10–15 Minuten ruhen, quellen die Mehlbestandteile nach – das sorgt für eine bessere Konsistenz.

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