7. Creme herstellen
Schlagobers steif schlagen und mit Sauerrahm sowie Vanillezucker vermischen. Die Creme gleichmäßig auf den ausgekühlten Teig streichen.
8. Mit Zimt verfeinern
Zum Schluss nach Belieben Zimt darüberstreuen. Wer es süßer mag, kann zusätzlich etwas Zucker auf die Creme geben.
9. Kühlzeit
Die Zimtschnitten für mindestens 1–2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Dadurch wird die Creme fester und die Aromen verbinden sich besser.
Tipps für das perfekte Ergebnis
- Die richtige Nusswahl: Haselnüsse sorgen für ein kräftigeres Aroma, Walnüsse für eine mildere Note. Wer mag, kann auch Mandeln verwenden.
- Mineralwasser ist ein Geheimtipp: Kohlensäure sorgt dafür, dass der Teig fluffiger wird.
- Aromatische Varianten: Statt nur Zimt kannst du auch etwas Kakaopulver oder eine Prise Kardamom hinzufügen.
- Zuckermenge anpassen: Wer es weniger süß mag, reduziert den Zucker im Teig leicht und lässt die zusätzliche Zuckerschicht weg.
- Servierideen: Mit frischen Beeren oder einem Klecks Fruchtkompott serviert, wird aus den Zimtschnitten ein edles Dessert.
Warum Zimtschnitten so beliebt sind
Zimtschnitten sind ein Rezept, das Einfachheit und Genuss perfekt kombiniert. Die Zutaten sind fast in jeder Küche vorhanden, und die Zubereitung erfordert keine besonderen Backkenntnisse. Gleichzeitig sind sie optisch ansprechend und geschmacklich raffiniert.
Besonders die Kombination aus luftigem Teig und cremiger Schicht macht sie unwiderstehlich. Der Zimt rundet den Geschmack ab, ohne aufdringlich zu wirken. Kein Wunder, dass dieses Rezept zu den beliebtesten Klassikern gehört, die man gerne wiederholt.
