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Zitronen-Cheesecake – einfach, cremig & erfrischend!

Außerdem ist dieser Cheesecake no-bake, das heißt, er wird nicht gebacken. Dadurch spart man nicht nur Zeit, sondern behält auch die frische, leichte Textur, die ihn von klassischen Käsekuchen abhebt.

Tipps für den perfekten Zitronen-Cheesecake

  • Bio-Zitronen verwenden: Da sowohl Saft als auch Schale genutzt werden, sind unbehandelte Zitronen unverzichtbar.
  • Gut durchkühlen lassen: Je länger der Cheesecake im Kühlschrank ruht, desto fester und aromatischer wird er.
  • Alternative Böden: Statt Graham-Crackern kann man auch Butterkekse, Haferkekse oder Spekulatius (für Winteraromen) verwenden.
  • Variation mit Quark: Wer es noch leichter mag, kann einen Teil des Frischkäses durch Quark ersetzen.
  • Toppings kreativ wählen: Frische Beeren, ein Hauch Puderzucker oder eine dünne Zitronenscheibe sorgen für einen besonderen Look.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich den Zitronen-Cheesecake auch ohne Springform machen?

Ja, der Kuchen lässt sich auch in einer Auflaufform oder kleinen Dessertgläsern zubereiten. Dessertgläser haben sogar den Vorteil, dass man direkt portionieren kann.

Wie lange hält sich Zitronen-Cheesecake im Kühlschrank?

Gut abgedeckt bleibt er 3–4 Tage frisch. Wichtig ist, ihn stets kühl zu lagern.

Kann ich den Cheesecake einfrieren?

Ja, das ist möglich. Am besten in Stücke schneiden, einzeln einfrieren und bei Bedarf im Kühlschrank auftauen lassen. So behält er seine cremige Konsistenz.

Kann ich den Cheesecake auch ohne Sahne machen?

Die Sahne sorgt für Leichtigkeit und eine fluffige Konsistenz. Wer keine Sahne verwenden möchte, kann stattdessen griechischen Joghurt oder Quark einrühren.

Kann ich den Cheesecake vegan zubereiten?

Ja, ersetze den Frischkäse durch eine pflanzliche Alternative und die Sahne durch vegane Schlagcreme. Auch vegane Butter und Kekse sind problemlos erhältlich.

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